Wir wollen ein besseres Österreich! Wir wollen den Staat auf einen gesunden Kanon von Aufgaben und Eingriffsmöglichkeiten zurückgeführt, seine Bürger auf bestinformierter Basis als freie Menschen sehen.

Offener Brief an die Präsidentschaftskandidatin Dr. Irmgard Griss

Sehr geehrte Frau Dr. Griss,

gerne würde ich Ihnen einen konkreten Vorschlag unterbreiten, ›das Amt des Bundespräsidenten sinnvoll auszufüllen‹, wie Sie auf dem Neujahrsempfang des Business Frauen Center betonten. Er basiert auf der verfassungsmäßig festgeschriebenen Macht des Bundespräsidenten, eine Regierung auch gegen ihren Willen entlassen zu können.

Mitterlehner fühlt sich gepflanzt

meinparlament.at - Im Dialog mit der Politik

Da wollten wir doch nachfragen. Noch ist unsere Frage nicht freigeschaltet.

Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Sie haben die Frage eines Journalisten, ab welcher Unterschriftenanzahl mit einem Umdenken in Sachen Petition zum Hypo-Untersuchungsausschuss [1] zu rechnen wäre, als ›pflanzen‹ bezeichnet und den Unterzeichnern implizit pauschal Unredlichkeit unterstellt, weil auch mehrfach unterzeichnet würde.[2]

Das wirft einige Fragen auf:

Die Presse: Staat Österreich machte 2012 einen operativen Verlust

Die Presse Selbst ohne Zinszahlungen für die Staatsschuld hätten die (stark gestiegenen) Staatseinnahmen nicht gereicht, um im Vorjahr ein Milliardenloch in der Staatskasse zu verhindern: Der Staat Österreich machte 2012 einen operativen Verlust

Noch ein Wahlhelfer

Einen weiteren Wahlhelfer, der mehrere Seiten abfragt und ein Gesamtergebnis berechnet, haben wir auf c3o.org gefunden

SZ – ›Der Euro wird zusammenbrechen‹

Kein rosiges Bild der Zukunft zeichnet der Ökonomie-Professor und Volkswirt Stefan Homburg im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

›Wahlhelfer‹ der Wiener Zeitung

WZWieder einmal steht die Qual der Wahl der Qual an: in nicht einmal 3 Wochen schreiten wir zu den Urnen. Die Wiener Zeitung hat dankenswerter Weise wieder eine Applikation bereit gestellt, mit der man die eigenen Ansichten mit denen der Parteien vergleichen kann. Diesmal ist es auch möglich, die 30 Fragen zu gewichten, was die Beurteilung weiter verbessert.

Hier geht es zum ›Wahlhelfer der Wiener Zeitung‹.

Faymann: Schule und Bildung

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Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

in einer Leserkorrespondenz auf der Webseite der »Die Presse« (›Nowaks Notizblock‹) wurde am 7.9. folgende Aussage über Sie online gestellt, die ich offen gesagt ziemlich befremdlich empfand:

»Aus einer Leserzuschriftenkorrespondenz:

Mein Gott, das Gymnasium ist dasjenige am Henriettenplatz in Wien.
Der Faymann ist dort bereits in der siebenten Klasse wegen fehlender Stunden und schlechter Noten ausgeschieden.
Es gibt für ihn kein Abschlußzeugnis der siebenten und achten Klasse und auch kein Maturazeugnis weil er nie die Matura gemacht hat.

Klartext von der WKO: Steuern runter!

Eine unterstützenswerte Initiative haben wir bei der Wirtschaftskammer gefunden: Auf http://wko.at/wien/klartext wird erklärt, wie eine niedrigere Steuerlast den Standort stärken würde und letztendlich uns allen zugute käme.

Dr. Susan Neiman: »Moralische Klarheit«

Als Denkanstoß jenseits von aber nicht ohne Bezug zu Tagesaktuellem empfehlen wir das grandiose Referat "Moralische Klarheit" von Dr. Susan Neiman, die unter anderem einfach wie eindrücklich darlegt, wieso die so oft und gerne als naiv abgetane optimistische Position die eigentlich schwierig einzunehmende ist, und wieso die (zumeist selbstdeklarierten) pessimistischen »Realisten« in Wahrheit nur bequem sind.

WZ: »Man will die Tatsachen nicht hören«

Nestlé-Chef Brabeck-Lethmathe beklagt im Interview mit der Wiener Zeitung den schleichenden Niedergang des Standorts Europa:
»Man will die Tatsachen nicht hören«

Transparenzgesetz

Bitte werfen Sie bei Gelegenheit einen Blick auf folgende Webseite, die wir sehr unterstützenswert finden!

http://www.transparenzgesetz.at

Die Initiative möchte ein Gesetz erwirken, das den Staat gegenüber dem Bürger grundsätzlich in jeder Hinsicht auskunftspflichtig macht und Verträge generell offenlegt.

Finanztransaktionssteuer - Antwort Mittlerlehner

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Eine ganz andere Qualität als die Antwort der Frau Finanzministra hat da jene des Wirtschaftministers! Hier haben wir wirklich den Eindruck, dass auf unsere Fragen eingegangen wurde – danke dafür!

Finanztransaktionssteuer – Antwort Fekter

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Die nachfolgende Antwort kann man nur als Abschaseln bezeichnen:

Vielen Dank für Ihre Anfrage vom 24. Februar 2013 zum Thema Finanztransaktionssteuer zu der ich Ihnen im Folgenden meine Intentionen näher erläutern darf:

Standortnachteil durch Transaktionssteuer

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Zur kommenden Firnanztransaktionssteuer wollten wir von Finanzministra Dr. Fekter wissen:

Sehr geehrte Frau Bundesminister!

Es gibt eine Einigung über eine Finanztransaktionssteuer, an der sich neben Österreich 10 Staaten beteiligen, wie der ORF berichtet [1]. (Deutschland, Frankreich, Belgien, Griechenland, Portugal, Slowenien, Estland, Spanien, Italien und die Slowakei)

Selbstverständlich – dazu muss man nicht Wirtschaft studiert haben – bildet eine solche neue Steuer einen Nachteil im Standortwettbewerb gegenüber jenen, die sich nicht einführen.

Sehr geehrter Besucher, wir laden Sie herzlich ein, Ihre Meinung, Kritik und/oder auch Fragen in einem Mail an uns (natürlich auch anonym) zu deponieren. Gültigen Absendern werden wir zügig antworten.

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